die reise kann beginnen - mit jakob quer durch deutschland

hier findest du unsere tagesberichte aus der woche 

Vorbereitungswochenende Urspring

Vom 16.-18. März hatte Frau Schneider im Freizeithaus in Urspring wieder alle Hände voll zu tun: Alle Betten waren belegt, das gesamte Geschirr und Besteck kamen zum Einsatz, denn die Steinheimer waren zu Gast! 75 Mitarbeiter waren dabei, wobei letztendlich über 80 Jugendliche und junge Erwachsene die diesjährige Dorffreizeit mitgestalten.

Als Thema wurde „Jakob“ gewählt-  kombiniert mit einer Deutschlandreise.

Jakob war durchaus kein Vorzeigemensch, aber in all seinen Schwächen ließ Gott ihn nicht allein, führte ihn manchmal ziemlich steinige Wege, aber öffnete auch den Himmel über ihm und beschenkte ihn reich, nicht zuletzt durch die Versöhnung mit seinem Bruder. Die Mitarbeiter dachten sich zu den Themen spannende Tagesprogramme aus, trafen sich in Teams und hatten zudem viel Spaß bei Putzfrauenhockey, Singstar und einem verschneiten Nachtgeländespiel. Ein Gottesdienst rundete das gelungene Wochenende ab, und alle sind sehr gespannt auf die DFZ und unseren ganz speziellen Jakobsweg!

1. Vorbereitungstag im Gemeindehaus

Am 14.04 haben wir uns im Gemeindehaus getroffen, um gemeinsam die DFZ-Woche vorzubereiten. Hierzu gehörten sowohl die Organisation der einzelnen Tage in den Tagesteams, als auch die Planung der zusätzlichen Themen in den Kreativteams. Zum Schluss konnten alle Teams ihre Ergebnisse und Zwischenstände präsentieren.

2. Vorbereitungstag im Gemeindehaus

Auch am zweiten Vorbereitungstag haben alle Mitarbeiter der Dorffreizeit gemeinsam an der Vorbereitung der Dorffreizeit-Woche gearbeitet. Der Tag begann mit einem Stationslauf, bei dem die Kleingruppen eingeteilt und weitere wichtige Themen besprochen wurden.

Im Anschluss haben wir die Geschichte Jakobs nochmals gehört und darüber gesprochen. Am Ende haben wir uns nochmals in den Tages- und Kreativteams getroffen, um die letzten Details zu besprechen.

Sonntag

Am Sonntag trafen sich alle Kinder, Mitarbeiter und Eltern in der Kirche zum alljährlichen Anfangsgottesdienst der DFZ mit dem Thema: mit Jakob quer durch Deutschland, die Reise kann beginnen. Auch im Anspiel ging es um eine Reise, denn Oma Wilma und Opa Eugen sind kurz davor auf eine Deutschlandreise zu gehen. Als sie sich von ihrem Enkel Kasimir verabschieden erfahren sie über das neumodische YouTube. Die Kinder Britney, Gloria, Kasimir, Hermine und Albert aus dem Anspiel entdecken, dass ihr YouTube-Kanal von einer unbekannten Person verändert wurde. Jetzt ist statt ihrem Video über eine wasserfeste Schwimmfrisur ein Video über Jakob und seinen Bruder Esau zu sehen. Sie und die DFZ-Kinder erleben live mit wie Jakob Esau um seinen Segen betrügt.

Mittags fand der Stationslauf bei höchsten Temperaturen, strahlendem Sonnenschein und reichlich Spüli im Garten des Gemeindehauses statt. An Stationen wie Thüringer Klöße rollen, Pollnudelweitwurf oder Dialekte raten konnten die Kinder ihr Können und Wissen über Deutschland auf die Probe stellen. Die Kinder der Dorffreizeit hatten wirklich sehr viel Spaß.

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Montag

Am Montagmorgen haben wir ein Anspiel im Bonhoefer- Saal gesehen, in dem wieder ein Video von den Glowbritts zerschnitten wurde. In dem Video ging es dann wieder um Jakob zu dem Gott auf einmal spricht während er von einer Himmelsleiter mit Engeln träumt. Zwischen den einzelnen Teilen des Anspiels haben wir unsere coolen DFZ Lieder mit der Band und all den anderen Mitarbeitern gesungen. Nach all den organisatorischen Dingen und dem letzten  Lied durften wir dann mit unseren Kleingruppenarbeiten um unser Quartett weiter zu füllen und nochmal über das Anspiel zu reden. Dann haben wir alle Fragen von unseren Mitarbeiten beantwortet und durften dann zusammen Spiele spielen, sowas wie faules Ei oder so, manche Gruppen haben auch gemalt, gebastelt oder sogar geknöpft. Um 12 Uhr sind dann alle heim außer die, die beim 12+2 sind.

Mittags um 14 Uhr haben sich dann alle wieder getroffen um erst wieder zusammen Lieder zu singen und noch eine Spielanleitung von Wisky und Rosalinde. Dann durften wir endlich zu dem Geländespiel auf den Kinderfestplatz. Als wir auf dem Kinderfestplatz oben ankamen durften wir sofort mit den Spielen an fangen. Bei den Stationen war sowas wie Bundesländerumrisse zeichnen oder 4 Bilder 1 Wort dabei, aber die besten Stationen waren Liedergurgeln oder twerken. Wenn wir bei einer Station gut waren haben Engel bekommen die wir abgeben mussten, dann wurden die an eine Holzleiter geklebt, nur die Engel konnte die Gruppe auch wieder verlieren weil da Fänger Wasserspritzpistolen waren und immer wenn man gefangen wurde musste man Engel hergeben. Die Wasserspritzpistolen, die die Fänger dabei hatten waren richtig erfrischend wie es war so richtig heiß.

Kid kdk (Karl- Dietmar Krümel)

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Dienstag

hier kommt noch ein Bericht von einem actionreichen Tag... sei gespannt!

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Mittwoch

Am Mittwoch trafen wir uns morgens wie gewohnt im Gemeindehaus. Nach dem Programm im Bonhoeffer Saal haben wir die restliche Zeit im Gemeindehausgarten bei verschiedenen Spielen verbracht.

Am Nachmittag war es dann soweit, die Wasserrutsche wartete auf dem Klosterberg. Nach einer kurzen Wanderung dorthin, konnte es dann auch endlich losgehen. Nach dem "normalen" rutschen, durften sich auch die Mitarbeiter beim Mitarbeiterrutschen abkühlen. Im Anschluss sangen wir gemeinsam das Segenslied und begaben uns wieder an das Gemeindehaus.

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Donnerstag

Auch am Donnerstag war viel im Gemeindehaus los! Wie gewohnt stürmten alle um 10:00 Uhr den Bonhoeffersaal und schauten sich gespannt das heutige Anspiel an:

Bei einem Gespräch mit seinem Vater Erich fällt Kasimir auf, dass man über sein Tablet die Jakobvideos ganz einfach ins Internet stellen kann. Denn das Tablet ist schon seit einigen Tagen spurlos verschwunden und dort ist auch noch das Passwort der „Unglaublichen Glowbritts“ abgespeichert…

Kasimirs Vater möchte unbedingt eines der Videos sehen und Kasimir entdeckt ein neues Jakobvideo: Jakob und sein Bruder Esau versöhnen sich nach vielen Jahren endlich wieder und können einander verzeihen!

Dazu passend gab es auch ein neues Quartett, welches jedes Kind in der darauffolgenden Kleingruppenzeit ausschneiden konnte.

Nach dem Mittagessen trafen wir uns alle wieder um 14:30 Uhr im Bonhoeffersaal und teilten uns in die jeweiligen Hobbygruppen auf. Discokugeln basteln, Hockey, Taschen bedrucken oder eigene Pinnwände mit Graffiti-Spray gestalten - für jeden von uns war etwas Cooles dabei!

Um 17:30 Uhr endete unser spannender DFZ-Tag im Bundesland Berlin dann auch schon wieder für alle außer die 6.Klässler, die noch im Gemeindehaus übernachten durften.

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Freitag

…unglaublich, aber wahr! Schon sind wir am letzten Tag der DFZ 2018 angekommen!

Und alles nahm ein richtig gutes Ende: Jakob, der Chaot der ganzen Woche, kam zur Ruhe bei Gott und nannte ihn: MEIN Gott! Wie schön… Das Anspielteam war mal wieder in Bestform wie auch unsere beiden witzigen Moderatoren Rosalinde und Wiskey! Die Kinder und Mitarbeiter bekamen ihre T- Shirts und es wurde fleißig darauf unterschrieben. Das Jakob-Foto im Garten wurde auch dieses Jahr von einer Drohne aus gemacht… und dann kam Bob, der Baumeister, und alle Kinder unterstützten ihn bei der Kohlegewinnung in einem Dorfspiel. Bei der Kohlekönigin, dem Einhorn und dem Chiller am Steinhirt gab es extra Kohle, und die bösen Anti- Kohlegas waren überall im Dorf unterwegs, um den Gruppen die Kohlen wieder abzujagen! Zum Glück hatte jede Gruppe 2 Schutzengel… Gestärkt durch leckere LKW´s ging es dann um 14 Uhr los mit dem Elternnachmittag: Bei tropischen Temperaturen gab es allerlei Beiträge von tanzenden Mädels, einer coolen DFZ- Band und den offiziellen Vertretern der Kirchengemeinde Pfarrer Andreas Neumeister und Vereinsvorstand Jochen Grünwald. Nach einem genialen Kuchenbuffet (70 Kuchen zur Auswahl- Danke an alle Bäcker und Bäckerinnen) und Erfrischungen in Form von Eis, Spezi und kaltem Sprudel von Bodo Riedling, startete das Mike Müllerbauer Konzert. Schnell hatte er alle Kinderherzen erreicht und auch die Mitarbeiter und Eltern waren am Tanzen, Singen und Staunen über Gott…“Wir singen für unsern Gott- immer wieder!“ Am Ende des heißen Nachmittages kam der große Abschied, in den sich unser Dank mischt: Danke an alle Mitarbeiter und auch an alle „unsichtbaren“ Helfer. Meli, die tausende Quartetts laminiert hat. Michi, Anette, Sonja und Ute, die alles rund um die Küche fantastisch gemeistert haben. Laura, Ina, Saba, Karl, Chris und noch andere Helfer, die schon um „After 8“ ein tolles Programm für die Kinder auf die Beine gestellt haben. Hilde, Evi und das Konfiteam für tausende Liter Spüli, Bananen, Äpfel und Frozen Joghurt als Nachmittagssnack. Frau Schindler, die in diesem Tohuwabohu die Kontrolle nicht verlor und in den nächsten Tagen alles im Gemeindehaus wieder in den Urzustand versetzt. Und vor allem natürlich an Gott, der uns durchgetragen und bewahrt hat. Der Freitag war kein Punkt, der aussagt „Ende der DFZ= Zeit mit Gott zu Ende“, sondern ein Doppelpunkt, der uns über die DFZ hinaus begleitet: „Der Vater im Himmel segne dich und passe auf dich auf!“ Das wünschen wir allen Beteiligten von Herzen und freuen uns schon auf die DFZ 2019! Und wir laden alle DFZ Kinder und ihre Eltern ein, auch zwischen den DFZ´s im GEM vorbeizuschauen! Es gibt für alle Altersgruppen Angebote: Eine Krabbelgruppe für die kleinen Geschwister, Jungscharen, offene Jugend für die Älteren, Hauskreise, Gottesdienste, Seniorenkreis für die Oma. Die genauen Termine finden sich auf der Homepage der Kirchengemeinde oder auch im Albuchboten.

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unsere Bildergalerie! 

Sonntag

MonTag

Dienstag

Bilder folgen in den nächsten Tagen…

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Die Haustiere von Oma Wilma und Opa Eugen

Steckbrief Rosalinde

Name:     Rosalinde (Quasselwurm)

Alter:    4 Jahre

Wohnort:     Kratzbaum von Wisky

Nahrung:     Erdbeeren

Hobby:    quasseln

Geheimnis:   verliebt in Wisky

Steckbrief Wisky

 

Name:     Wisky (Kater)

Alter:    8 Jahre

Wohnort:     bei Oma Wilma

Nahrung:     frischen Fisch

Hobby:    schlafen

Geheimnis:   versteckt immer die Schuhe von Oma Wilma